EU Verpackungsverordnung 2025

Die Richtlinie (EU) 2018/852 ist am 4. Juli 2018 in Kraft getreten und muss
bis spätestens zum 5. Juli 2021 von den EU-Ländern in nationales Recht
umgesetzt werden.

Die Richtlinie in ihrer geänderten Fassung gilt für alle in der Europäischen Union in Verkehr gebrachten Verpackungen und alle Verpackungsabfälle, unabhängig davon, ob sie in der Industrie, im Handel, in der Verwaltung, im Gewerbe, im Dienstleistungsbereich, in Haushalten oder anderswo anfallen, unabhängig von den Materialien, aus denen sie bestehen.

Ziele der, ursprünglich aus dem Jahr 1994 stammenden Verordnung sind, Abfall zu vermeiden sowie neue Wege in der Aufbereitung zu finden und letztlich natürlich Mensch und Umwelt zu schützen.

Details und die Bestimmungen und Pflichten für Unternehmen finden Sie u.a. bei der
Wirtschaftskammer Österreich (WKO)

Was ist am Ende des Tages für Sie als Firma relevant?
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Ist Bio-Kunststoff die Lösung?

Das kommt darauf an wofür! Bio-Kunststoff ist mit Sicherheit für kurzlebige Kunststoffprodukte wie beispielsweise Flaschen, Plastiktüten oder Sachets die optimale Lösung.

Für langlebige Produkte wie Kunststoffteile in Autos oder Flugzeugen ist der klassische Kunststoff durchaus besser geeignet.

Darüberhinaus gibt es inzwischen viele Materialkombinationen bzw. Herstellungsverfahren, die den ökologischen Anforderungen an Kunststoffe in ganz unterschiedlicher Ausprägung gerecht werden.

Hard Facts zu Kunststoffmüll

Slide 7,8 Mrd. Weltweit werden ca. Tonnen Kunststoffmüll
sind in den letzten 65
65 Jahren produziert
worden
Jedes Stück
Kunststoff, das
jemals produziert
wurde, ist aufgrund
der langen
Verrottungsdauer
auch heute noch auf
unserem Planeten
„Plastik-Sackerln“ pro
Minute ausgegeben
bzw. verkauft
1 Million

Mikroplastik sind kleinste Kunststoffteilchen (< 5mm), welche zum einen gewollt hergestellt werden beispielsweise für Kosmetika (z.B. bei Peelings oder in Zahnpasten) und Waschmittel oder Kleidung.

Zum anderen entstehen sie durch den Zerfall von Kunststoffprodukten wie Reifen, Schuhsohlen, Fahrbahnmarkierungen…

Ist Mikroplastik für den Menschen gefährlich? Untersuchungen bei Mäusen haben gezeigt, dass das Mikroplastik über die Nahrung aufgenommen wird und an die nächstes Generation weitergegeben wird und zwar tatsächlich durch die Nabelschnur. In weiterer Folge kam es zu entzündlichen Leberreaktionen und zum verfrühten Sterben in der 4. Generation. Die direkten Auswirkungen auf den Menschen sind bisher noch zu wenig bekannt.

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Nutzen Sie mehr als über 20 Jahre Erfahrung in der Forschung und
Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Bio-Kunststoffen.

Beratung

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Design

Design, Farbe, Oberfläche,
Größe, Applikationen

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Funktion

Welche Eigenschaften muss es
erfüllen, wie Schutz, Stabilität,
Temperatur, Verpackung

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Produktion

3D-Animationen, erste
Prototypen, Materialauswahl
und Testung, Technischer
Support, Optimierung bis hin zur

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