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Die IM Polymer Unternehmensgeschichte

Mein Name ist Ute Zimmermann. Ich beschäftige mich seit 1999 mit biogenen Kunststoffen. Biogene Kunststoffe sind Kunststoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe, die sowohl kompostierbar als auch recyclebar sind. Im Laufe unserer Tätigkeit haben wir jedoch festgestellt, dass Forschung & Entwicklung alleine nicht ausreichen. Es ist jetzt an der Zeit den nächsten Schritt zu gehen und in eigene Produktionskapazitäten zu investieren. 

Die IM Polymer selbst wurde vor 10 Jahren als Start Up der Montanuniversität Leoben und des Instituts für Kunststoffverarbeitung gegründet. Vorausgegangen ist ein sehr intensives Projekt gemeinsam mit dem Polymerkompetenzzentrum Leoben in der Zusammenarbeit mit der Montanuniversität und einigen herausragenden Firmen. In dem Rahmen dieses Projektes wurde das Polymerpapier entwickelt. Auf diese großen Erfahrungen, das enorme Know-how, das hier im Rahmen des Projektes gesammelt wurde, kann die IMP jetzt zurückgreifen und ihre Kunden entsprechend bei der Entwicklung von Produkten, Prozessen bis hin zur Realisierung von fertigen Teilen unterstützen.

Angefangen hat alles mit dem Spin Off an der Montanuniversität und es ging darum, abbaubare und bedruckbare Papiere zu entwickeln und zu erforschen. Im Zuge dieses Projekts wurde festgestellt, dass es im Bereich der Biokunststoffe einen großen Markt gibt. Firmen sind auch auf uns zugetreten und haben gesagt, sie hätten da eine Problematik und diese möchten sie gerne im Bereich der Biokunststoffe beantwortet haben.

Als wir mit unserer Beratungstätigkeit angefangen haben, hatten wir das Ziel, den Kunden zur Seite zu stehen. Und dies von der Kundenidee bis hin zum allerersten Produkt. Wir haben die passenden Kunststoffe ausgesucht, wir die richtigen Parameter zusammengestellt und wir haben vorgegeben, wie das Material verarbeitet werden soll. Im Laufe der Zeit haben wir aber festgestellt, dass viele der Produzenten nicht in der Lage sind, Biokunststoffe richtig zu verarbeiten.

Die Verarbeitung von Biokunststoffen ist auch nicht sehr einfach und daher war die logische Konsequenz, selbst in die Fertigung zu gehen. Damit wir das umsetzen können, benötigen wir zuerst einen geeigneten Standort und in weiterer Folge soll eine eigene Maschine angeschafft werden, mit der wir Teile anfertigen und produzieren können. Wenn dieser Schritt getan ist, haben wir die Möglichkeit, nach einer ersten – so genannten Null-Serie – tatsächlich auch in die Produktion gehen zu können. 

Die Pipeline ist voll. Wir haben Projekte aus dem Bereich der Land- und Forstwirtschaft, aus dem Bereich der Nahrungsmittel oder ganz trivial, einen Tischler, der einfach eine Sockelleiste aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt haben möchte.

Wir, die IM Polymer laden Sie ein, Teil unserer Unternehmensentwicklung zu werden. Rufen Sie uns an unter +43 660 55 61 900 oder senden Sie uns eine Nachricht. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen und Anregungen.

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